Dezember 7

10 Erkenntnisse zu Veränderungsprozessen

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Im Rahmen meines aktuellen „Working out loud“ Projekts beschäftige ich mich mit dem Thema Veränderungsprozesse. Hier sind
meine Erkenntnisse dazu:

Erkenntnis #1. Veränderungen brauchen irgendeine Art von zwingendem, dringendem Grund (intern oder extern). Wenn der Grund nicht zwingend oder dringend genug ist, dann wird sich nicht viel ändern.

Erkenntnis #1. Veränderungen brauchen irgendeine Art von zwingendem, dringendem Grund (intern oder extern). Wenn der Grund nicht zwingend oder dringend genug ist, dann wird sich nicht viel ändern.

Erkenntnis #2. Wenn ich Veränderung durch reine Willenskraft herbeiführen will, dann kann das zwar funktionieren, es ist aber extrem anstrengend.

Erkenntnis #3. Veränderung „passiert“, wenn ich mich regelmäßig mit meinem Ziel beschäftige, regelmäßige Termine mit mir selbst mache und mit einer Gruppe von Menschen, die sich ebenfalls mit einem bestimmten Ziel beschäftigen, treffe. Shout out to: Dr. Daniela Leitner, Laura Platte, Indira Ceylan sowie Sandra Scheele fürs Initiieren.

Erkenntnis #4. Es lohnt sich, den Prozess zu dokumentieren, denn Veränderung wird vor allem im Rückblick sichtbar.

Erkenntnis #5. Im Prozess fühlt es sich aber an, als kommt man nicht voran.

Erkenntnis #6. Veränderungsprozesse bedeuten Neuland zu betreten und bringen maximale Unsicherheit mit sich.

Erkenntnis #7. Menschen zu Veränderungen zu „bewegen“ ist sogut wie unmöglich. Sie brauchen intrinsische Motivation (und idealerweise eine Alice).

Erkenntnis #8. Buchempfehlung für Einsteiger:innen ins Thema: „Das Pinguin Prinzip“ von John Kotter – dann wirst du auch wissen, wer Alice ist 🙂

Erkenntnis #9. Veränderung in Gruppen funktioniert besser, wenn die Gruppe in den Prozess eingebunden wird und sich den Prozess zu eigen macht (Partizipation).

Erkenntnis #10. Veränderungen können schwer und leicht sein. Es kommt ziemlich auf die innere Haltung an.

Durch diese Beschäftigung mit dem Thema habe ich gemerkt, wie spannend ich Veränderungsprozesse finde. Daher habe ich mich entschieden, mich im nächsten Jahr im Rahmen der Weiterbildung „Systemisches Coaching und Change Management“ beim INeKO (Institut a. d. Universität zu Köln für die Entwicklung personaler und interpers. Kompetenzen) intensiver damit zu
beschäftigen.

Bin mal gespannt, wo die Reise hingeht.


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