Oktober 31

Folge 037: Das wertvollste Werkzeug für Veränderungen [Podcast]

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Merkst du, dass du immer wieder über den gleichen Stein stolperst? Doch du weißt irgendwie nicht, wie du das ändern sollst? In dieser Folge stelle ich dir mein wertvollstes Begleitwerkzeug für Veränderungen vor und lade dich ein, es ebenfalls auszuprobieren.

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und

bleib' neugierig auf dein Leben!

Deine Elske


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Transkript

Hallo und herzlich willkommen bei „Einfach Erfüllt Leben“ - dein Podcast für Minimalismus, der weitergeht als nur ein leeres Zuhause: Dein Podcast für ein erfülltes Familienleben. Mein Name ist Elske und ich bin berufstätige Mutter von zwei kleinen Kindern. Ich bin schon einen langen Weg gegangen und ich möchte mit dir hier unbedingt meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse teilen.
Meine Vision ist, dass Frauen in ihre volle Kraft und ihre volle Größe kommen und den Marschbefehl annehmen, den Gott ihnen gegeben hat für ihr Leben. Damit sie ein erfülltes Leben leben können, und zwar direkt aus der Quelle.


Hallo wunderbare Frau! Ich freue mich, dass ich heute wieder auf deinen Ohren sein kann und dich begleiten kann, wobei auch immer. Ich bin mal wieder spazieren draußen im Wald. Irgendwie ist, glaube ich, der Wald mein Lieblingsnaturort. Also vor allem Eichenwald, Buchenwald, Laubwald wahrscheinlich, wenn ich so drüber nachdenke.

Momentan bin ich dabei, die „Erleichtert“ Impulse vorzubereiten. Und ich habe heute gemerkt, dass es eigentlich so Zeiten gibt in meinem Leben, - entschuldige bitte, wenn du hier gerade total den Wind hörst, es ist nämlich heute ziemlich herbstlich - wo ich große Veränderungen gespürt habe. Und das war eigentlich immer begleitet von Schreiben, also so einem ganz kreativen Schreibprozess, mehr oder weniger. Irgendwann habe ich mal gehört, also das ist bestimmt schon, keine Ahnung, fünf, sechs Jahre her, dass es sowas gibt wie Morgenseiten, also wo man einfach sich morgens hinsetzt, bevor alles andere passiert, dass man sich einen Stift nimmt und drei DIN-A4 Seiten, und einfach nur runterschreibt, was einen so beschäftigt. Das habe ich irgendwo gelesen und dachte, probiere ich, und das war voll mein Ding.

Ich habe schon immer gerne geschrieben, das hatte ich auch schon in meiner letzten Podcast-Folge erwähnt. Irgendwie, in diesem Schreibprozess, also Kopf aus, Hand an, Herz auf, Seele an, kommt unheimlich viel hoch. Ich habe jetzt inzwischen gelernt, dass diese Morgenseiten tatsächlich auch eingebettet sind in ein ganzes Konstrukt. Warte mal, wie heißt das… ja: „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron. Das ist das Buch, was zu den Morgenseiten passt oder wo sie zum ersten Mal über diese Morgenseiten schreibt und ihre kreative Schreibtechnik vorstellt. Das geht noch viel tiefer. Da gibt es dann eben so Fokus, den man sich dann jede Woche, genau, 12 Wochen geht das, wo man jede Woche so einen bestimmten Fokus hat, wo verschiedene Impulse noch mitgegeben werden.

Ich habe mir oft irgendeine Art Vers oder Bibelvers ausgesucht oder irgendwie einfach nur so einen Gedanken hingeschrieben zu dem Thema oder ganz, ganz frei geschrieben. Danach gab es eben in meinem Leben unheimliche Veränderungen. Ich habe mal darüber nachgedacht, also diese Zeit, wo es mir echt nicht so gut ging, darüber habe ich irgendwie noch nicht so in meinem Podcast gesprochen, das hebe ich mir jetzt auch für wann anders auf. Da habe ich gemerkt, dass ich unheimlich viel von profitiert habe von diesem Schreiben, mich daran festhalten können, diese Routine, jeden Morgen mich hinzusetzen, nachdem die Kinder dann aus dem Haus sind, und erstmal zu schreiben. Das ging zu der Zeit auch sehr gut, weil ich zu dem damaligen Zeitpunkt selbstständig war.

Ihr wisst ja, ich habe im letzten Podcast schon darüber gesprochen, wie diese Selbstständigkeit eigentlich mir gezeigt hat, was eine meiner großen Leidenschaften ist, nämlich das Schreiben.

Also diese großen Umbrüche im Leben, auch bevor wir umgezogen sind im letzten Jahr, hatte ich auch wieder über Wochen hinweg jeden Tag mir Zeit genommen, meine Gedanken aufzuschreiben und wirklich so zu hören auf das, was mir Gott sagen möchte. Also zu erspüren diese leise Stimme quasi zu befreien von dem ganzen Geräusch, das außen rum ist.

Jetzt muss ich grad mal nachdenken, jetzt habe ich irgendwie, glaube ich, ein bisschen den Faden verloren.

Ich möchte dich fragen: Ist Schreiben vielleicht auch das, was dich dahin führen könnte die Stimme zu hören, was für dich in deinem Leben so bestimmt ist?

Vielleicht hast du es noch gar nicht ausprobiert, vielleicht hast du schon öfter mal irgendwie angefangen oder der Riesenstapel an Notizbücher winkt dir gerade vom Regalbrett aus zu, die Notizbücher, die noch unbeschrieben sind. Dann ist das vielleicht ein Zeichen für dich, dass du dich da drauf einlassen darfst.

Ich möchte dich da total zu einladen, dass du dir einfach mal nur fünf Minuten am Tag Zeit nimmst, guck mal, ob du das irgendwo einbauen kannst, wenn du es möchtest, an irgendwas ankoppeln kannst. Also wenn du abends deine Zähne geputzt hast und dein Gesicht gewaschen hast und ins Bett gehst, dass du dann ein Notizbuch nimmst, ein wunderschönes Notizbuch, was du dir auch auf jeden Fall dafür kaufen darfst, also volle Genehmigung, ein neues Notizbuch zu kaufen, wieder wunderschön. Dieses Mal benutzt du es aber auch, um darin zu schreiben. Ich schreibe besonders gerne mit Füller, also kann ich dir echt empfehlen. Das fließt einfach so schön aufs Papier. Du kannst einfach nur fließen lassen und es kommt aus der Seele und auch von Gott direkt aufs Papier. Du wirst erstaunt sein, was für wunderbare Sachen da für dich rauskommen, was da entsteht.

Wenn du das mit den Morgenseiten mal probieren möchtest, also kann man auch abends machen, finde ich, morgens ist halt noch der Kopf so schön leer, da hat man noch nicht alles erlebt oder ist noch nicht so müde. Aber wenn du es nicht nur fünf Minuten machen möchtest, sondern wirklich diese drei Seiten schreibst, dann darfst du total gespannt sein, was am Ende von Seite 2 für ein Goldnugget auf dich wartet. Weil meine Erfahrung ist es, am Anfang kommt erstmal so Bla-di-Bla-di-Ba-di-Bla, heute habe ich das oder heute werde ich das, und ah, ist das anstrengend und ich habe keine Lust und ich weiß auch gar nicht, was ich schreiben soll, Blablablablabla, und mein Kaffee wird langsam kalt neben mir. Also den ganzen Schrott aus dem Kopf kriegen und einfach nur laufen lassen, und auf keinen Fall eine Pause machen und darüber nachzudenken, was man da gerade tut, Fehler nicht korrigieren, einfach nur, Rechtschreibung egal, nichts durchstreichen, einfach weiterschreiben. Denke, du würdest es danach wegschmeißen.

Mach dich frei davon, dass es irgendjemand danach lesen wird. Und du schreibst und du schreibst und du schreibst, und dann irgendwann sind deine Themen leer. Und du wirst es merken, wenn du schon im Geiste so ein bisschen denkst so, ah, worüber soll ich jetzt schreiben, und dann kommt der Punkt, wo dann ein Thema für dich aufkommt, wo du weißt, wenn ich da jetzt drüber schreibe, dann muss ich über was nachdenken, was ich eigentlich nicht so cool finde. Wenn du da durchgehst, über das Ende von Seite zwei hinweg, und dann wirst du, wie gesagt, ein Goldnugget an Erkenntnis und Wissen aufsammeln.

Vielleicht nicht jeden Tag, aber ich denke, es wird schon häufig sein. Deshalb möchte ich dich total ermutigen, wenn Schreiben vielleicht was für dich ist, dann gehe da auf jeden Fall, warte mal, „ik ga ervoor“, das ist niederländisch, dann gehe vorwärts und setze dich dafür ein, dass du auch das machen kannst, was du machen möchtest.

Und wenn es Schreiben nicht ist, laut Julia Cameron kann man dadurch auch ganz viele andere Kreativitätspforten öffnen. Dass du, wenn du eigentlich gerne malst oder gerne bildhaust oder so, also das ist alles nicht so mein Ding, deshalb fallen mir jetzt irgendwie auch nicht so die guten Beispiele ein, dann wird auch das Schreiben dich da weiterbringen. Wenn du jetzt denkst so, ah, ich weiß gar nicht, wann soll ich denn bitte schön die Zeit nehmen, mein Leben ist eh schon so anstrengend mit den Kindern und dann irgendwie Haushalt und Wäscheberge und so weiter, dann guck mal, wie du das in deinen Alltag einbauen kannst. Vielleicht kannst du die Kinder eine Viertelstunde früher in den Kindergarten bringen und dich dann einmal kurz hinsetzen mit deinem Kaffee und dir fünf Minuten Zeit nehmen, was aufzuschreiben. Entweder baust du das ein bisschen auf, also fange ganz, ganz, ganz klein an, so wenig Erwartungshaltung wie möglich, und probiere einfach, irgendwie so einen Rhythmus zu finden, wie du das machen kannst, also dass du eine neue Gewohnheit einführst. Dann halte mal ein bisschen durch, stell dir einen Timer auf deinem Telefon oder immer so, jetzt ist der Zeitpunkt, wo ich das und das mache. Oder ich mache das auch oft, bevor ich anfange zu arbeiten morgens, dass ich mich eben zehn Minuten früher an den Schreibtisch setze und dann eben ganz kurz innehalte und vielleicht ein kurzes Gebet spreche und dann fünf Minuten schreibe.

Wenn es Zeiten gibt, wo ich merke, das Leben wird holprig und das Wasser schlägt Wellen, dann nehme ich mir eher noch ein bisschen mehr Zeit als weniger. Wei es ist unglaublich wertvoll, dieses Tool zu haben eigentlich.

So, das war‘s jetzt mehr oder weniger von mir. Wenn du Interesse hast, dabei zu sein, wenn ich „Erleichtert“ quasi auf den Markt bringe oder in die erste Testrunde, wenn du bei der ersten Testrunde für „Erleichtert“ dabei sein möchtest, das ist für dich „7 Impulse, die dir sofort deinen stressigen Mama-Alltag endlich erleichtern und die Anspannung rausnehmen“, dann schreibe dich doch bitte ein für meinen Newsletter. Das ist auf meiner Webseite elskeschoenhals.de, da findest du überall Möglichkeiten dich einzutragen.

Ich gebe auch nochmal den Link [zum Newsletter] in die Shownotes. Es ist automatisch eingestellt, dass du so ein PDF bekommst mit einer „Checkliste von 17 Dingen, die du heute noch ausmisten kannst, um dein Leben einfacher zu machen oder dein Leben zu erleichtern“. Da geht es erstmal um die Oberflächen, aber wenn du auch noch tiefer gehen möchtest und auch von innen heraus die Veränderung zulassen möchtest, dann komm auf jeden Fall in meinen Newsletter. Ich schreibe euch allen, ihr dürft „Erleichtert“ testen in einer Betaversion zu einem sehr kleinen Preis. Und ich würde mich total freuen, wenn wir da eine Win-Win-Situation draus machen könnten. Meine Liebe, ich wünsche dir noch einen wunder-wunderschönen Tag. Ich hoffe, der Wald wird niemals weggehen. Wir wohnen hier so schön. Und in Folge 2 kannst du, glaube ich, auch nachhören, wie wir hierhergekommen sind. Das ist nämlich auch ein großes, großes Gottesgeschenk. Etwas, was ich mir nie so hätte erträumen lassen. Und es ist einfach nur gut. Alles was du von Gott bekommst, das ist einfach gesegnet. So, und jetzt wünsche ich dir einen gesegneten Tag und bleib neugierig auf dein Leben. Mach’s gut! Ciao!

Bleib neugierig auf dein Leben!

Deine Elske


Tags

bestimmung, entscheidungen, kreativität, veränderung


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