März 28

Folge 031: Einer der größten Mama-Irrtümer! // Fastenzeit-Impuls [Podcast]

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Tag 40 von 40 (Palmsonntag)

Möchtest du die Fastenzeit auch endlich mal bewusst erleben? Willst mehr Zeit damit verbringen auf Gott zu hören? Hast du das Gefühl, dass das gerade total untergeht in deinem chaotischen Mama-Leben?

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und

bleib' neugierig auf dein Leben!

Deine Elske



Transkript

Hallo und herzlich willkommen bei „Einfach Erfüllt Leben“ - dein Podcast für Minimalismus, der weitergeht als nur ein leeres Zuhause: Dein Podcast für ein erfülltes Familienleben. Mein Name ist Elske und ich bin berufstätige Mutter von zwei kleinen Kindern. Ich bin schon einen langen Weg gegangen und ich möchte mit dir hier unbedingt meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse teilen.
Meine Vision ist, dass Frauen in ihre volle Kraft und ihre volle Größe kommen und den Marschbefehl annehmen, den Gott ihnen gegeben hat für ihr Leben. Damit sie ein erfülltes Leben leben können, und zwar direkt aus der Quelle.


Hallo, wunderbare Frau! Ich freue mich, dass du dabei bist. Das ist der 40. Tag der Fastenzeit und es ist Palmsonntag heute.

Was lustig ist: Ich dachte irgendwie mein Leben lang, die Fastenzeit dauert 40 Tage, das ist auch die traditionelle Länge einer Fastenzeit. Aber irgendwie sind wir ja noch nicht in der Karwoche. Also dauert sie wohl ein bisschen länger. Klärt mich auf. Ich habe jetzt rausgefunden, dass sie bis Gründonnerstag geht. Das würde bedeuten, dass die Fastenzeit 44 Tage dauert.

Also wir sind heute am Tag 40 von 40 und ich habe heute mir wirklich Gedanken gemacht: Was ist es, was ich dir und euch weitergeben kann heute? Da hat mich etwas bewegt, was ich gestern gehört habe über die Jünger. Ich möchte jetzt aber als Erstes noch mal kurz ausholen, und zwar kennst du das wahrscheinlich, wenn du Mama von kleinen Kindern bist. Also ich kann es nur aus meiner Zeit von kleinen Kindern nachvollziehen, denn meine Kinder sind noch nicht besonders groß. Und dein Partner ist mal weg und du hast danach, wenn er wieder da ist, dann dieses Gefühl so, oh, ich schaffe das alles ganz allein und bitte komm mir jetzt nicht in die Quere. Ich habe hier mein System und lass uns das jetzt einfach so machen.

Danach muss man sich erst mal wieder total eingrooven auf dieses: Wir machen das gemeinsam und ich bin nicht für alles im letzten Ende ganz allein verantwortlich. Und man muss wieder lernen, das Familienleben zu zweit zu meistern und Hilfe anzunehmen und einfach auch zu akzeptieren, dass man es nicht alles allein schaffen muss und kann. Mir fällt es persönlich ziemlich schwer, Hilfe anzunehmen, und das ist auch, was ich dir weitergeben möchte. Weil das ist etwas, was ich über die Jahre echt lernen musste, nämlich um Hilfe zu bitten, zu sagen, wo ich an meine Grenzen komme und einfach auch aktiv Hilfe zu erbitten, auch wenn ich nicht denke, ich bin jetzt voll am Limit, ich kann jetzt gar nichts mehr, hier geht gar nichts mehr. Also das kennst du vielleicht: Alleine mit zwei Kindern zu Hause und du hast selbst Magendarm. Das ist so ungefähr der Oberalbtraum, wenn du nicht mal schaffst, deine Kinder in die Schule oder in den Kindergarten zu bringen. Das ist, was für ein Glück, jetzt schon ziemlich lange her. Vor allem durch Homeoffice und so weiter gibt’s ja jetzt immer noch eine zweite Person, die aufpassen kann. Und Reisezeit ist ja jetzt auch gerade nicht so unbedingt angesagt.

Aber dieses Hilfe-Annehmen und andere Menschen einzubinden in deinen Alltag - natürlich bedeutet das auch, ein bisschen die Kontrolle abzugeben. Das ist auch nicht so leicht, aber kann total bereichernd sein.

Ich habe das jetzt extrem gemerkt auf der Arbeit. Da haben wir immer die Möglichkeit, Themen in einen bisschen größeren Kreis einzubringen. Ich nehme das auch ganz bewusst in Anspruch, und es ist mir schon öfter passiert, dass ich danach da rausgegangen bin und ich war sowas von beflügelt und es gab Lösungen für Probleme, von denen ich vorher dachte: „Naja, mal gucken, was dabei rauskommt“. Wo ich echt gedacht habe so „Boah, krass“.

Also letzte Woche hatte ich noch mal so ein Erlebnis, wo ich gedacht habe: Irgendwie, ich glaube, das ist etwas, was ich weitergeben möchte. Gestern ging es in einem Treffen in der Gemeinde über Jüngerschaft, was bedeutet das, Jünger zu sein. Also nachzufolgen, Jesus nachzufolgen, für ihn zu leben und das Wort weiterzutragen durch Worte und aber auch durch Taten. Und der Pastor meinte in dem Zusammenhang, dass Jesus auch immer nur Jünger zu zweit losgeschickt hat, um Dinge zu erledigen. Obwohl sie das auch locker allein geschafft hätten, haben sie immer nicht nur Gott an ihrer Seite gehabt, sondern auch noch jemand zweites, der ihnen geholfen hat.

Und das fand ich ja schon echt bewegend, weil irgendwie habe ich schon so das Gefühl „Ach, ich schaffe das schon alles allein. Okay, manchmal muss ich mich mal ein bisschen zusammenreißen und dann geht’s wieder weiter und so. Aber im Endeffekt habe ich doch ein cleveres Köpfchen und irgendwie muss das doch zu schaffen sein.“

Und dann ganz bewusst zu merken: Hey, ich muss nicht alles alleine schaffen! Das ist etwas, was ich dir dieses Mal heute auch mitgeben möchte.

Du musst nicht alles alleine schaffen, du brauchst nicht für alles eine Lösung, und Gott wird dir beistehen und Gott stellt dir Leute an die Seite, die dir ganz aktiv helfen, Lösungen zu finden und Aufgaben zu bewältigen.

Ich möchte dir heute eine Aufgabe geben, und zwar: Schau dich jetzt einfach mal um in den nächsten Tagen, sei aufmerksam dafür und guck dich um, wo sind Menschen neben mir, die mir helfen möchten. Und zwar so, dass du kein schlechtes Gewissen hast, diese Hilfe anzunehmen, oder dass du denkst, oh, dann muss ich das auch wieder zurückzahlen. Sei offen dafür und sei in dem Vertrauen, dass diese Menschen dir helfen, weil sie es möchten. Weil es einfach ihr inneres Bedürfnis ist, dir zu helfen.

Das ist das, was ich dir heute mitgebe. Das ist jetzt eigentlich meine Message für heute. Ich wünsche dir, dass du einfach ganz mutig vorangehst in deinem Leben.

Ich weiß nicht, wie es weitergeht mit meinem Podcast, mit den Fastenzeit-Impulsen. Ich habe mir 40 Tage vorgenommen. Ich hatte den Eindruck, 40 Tage ist das, was ich als Aufgabe bekommen habe. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Wenn du Hilfe möchtest von mir: Ich kann dir meine Hilfe anbieten, und zwar kann ich dir helfen, erste Schritte in ein chaosfreieres Familienleben zu gehen. Dann komme auf meine Seite und abonniere meinen Newsletter. Du kannst dir meine Checkliste mit „17 Dingen, die du heute noch ausmisten kannst, um dein Leben erfüllter zu machen“ runterladen. Sie ist kostenlos.

Und ab und zu gibt es von mir auch hilfreiche Tipps auf dem Newsletter. Ich würde mich einfach total freuen, wenn wir in Kontakt bleiben. Den Link findest du übrigens in den Shownotes. Die werde ich hier verlinken. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und genieße die Vorosterwoche, genieße Ostern mit deiner Familie, im kleinen Kreis wahrscheinlich. Wie es halt eben die Bedingungen erlauben. Und Gottes Segen.

Bleib neugierig auf dein Leben! Ciao!

Bleib neugierig auf dein Leben!

Deine Elske


Tags

alltag, muttersein, spiritualität, veränderung


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