Februar 21

Folge 012: Digitaler Detox – Bringt das wirklich was? // Fastenzeit-Impuls

0  comments

Inhalt laden um die Folge zu hören:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

Fastenzeit-Impulse // Tag 5 von 40

Ich nehme meinen Auftrag an und teile mit dir die Impulse, die ich beim Zuhören von Gott bekomme.

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und

bleib' neugierig auf dein Leben!

Deine Elske



Transkript

Hallo und herzlich willkommen bei „Einfach Erfüllt Leben“ - dein Podcast für Minimalismus, der weitergeht als nur ein leeres Zuhause: Dein Podcast für ein erfülltes Familienleben. Mein Name ist Elske und ich bin berufstätige Mutter von zwei kleinen Kindern. Ich bin schon einen langen Weg gegangen und ich möchte mit dir hier unbedingt meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse teilen.
Meine Vision ist, dass Frauen in ihre volle Kraft und ihre volle Größe kommen und den Marschbefehl annehmen, den Gott ihnen gegeben hat für ihr Leben. Damit sie ein erfülltes Leben leben können, und zwar direkt aus der Quelle.


Hallo wunderbare Frau! Wie schön, dass du heute auch wieder dabei bist bei den Fastenzeit-Impulsen, wie ich sie jetzt nenne. Heute ist der 5. Tag der Fastenzeit.

Ich habe heute Morgen einen Artikel gelesen in einer Zeitschrift, also nicht digital, ich bin ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz auf mich, dass ich jetzt auch mal wieder was auf Papier lese. Und zwar ging es um digitalen Detox, also jemand, der ein Experiment gemacht hat 40 Tage lang, also auch 40 Tage interessanterweise so wie die Länge der Fastenzeit, auf sein Smartphone zu verzichten und das auszumachen und zu Hause liegen zu lassen.

Ich fand sein Resultat dessen so interessant. Er meinte, es wäre sehr bemerkenswert gewesen und anders, als er gedacht hätte. Weil er hat es gemacht, um als Ziel, um zu sehen, dass sein Leben so viel entschleunigter wird und alles, aber er hat auch gemerkt, dass sein Leben schwieriger und komplizierter wurde, dass er mehr Zeit damit verbracht hat, auf Leute zu warten zum Beispiel, die ihm nur kurz Bescheid sagen wollten „Ich komme etwas später“. Und dass, als er sein Smartphone wieder angeschaltet hat, eigentlich alles wieder genau gleich war. Dass eigentlich so ein komplettes radikales Verzichten gar nicht unbedingt das ist, was er gebraucht hatte. Diesen Gedanken finde ich total spannend, weil beim Ausmisten und Entrümpeln und unser Leben befreien von Erwartungen bin ich oft so von „ganz oder gar nicht“.

Ich denke, es wird reichen oder es reicht, wenn man kleine Schritte geht, wenn man gesunde Grenzen installiert für sich selbst, für den Umgang mit dem Smartphone zum Beispiel. Bei uns ist am Essenstisch inzwischen ein Smartphone- oder Telefonverbot. Das liegt inzwischen entweder aus, also auf Mond-Zustand neben mir, oder es bleibt in der Hosentasche oder noch besser, aber das schaffe ich noch nicht so oft, ist es außerhalb des Raumes.

Was gewinnen wir dadurch, dass wir weniger an unserem Smartphone hängen? Mich hat total angesprochen dieser Gedanke von Hartmut Rosa, das ist ein Soziologe, der unter anderem „Weltverfügbarkeit“ erklärt. Nämlich, dass wir immer denken, die Welt liegt uns zu Füßen, wir müssen alle Optionen offenhalten. Dabei sorgt das dafür, dass wir immer weniger in Resonanz mit unserer Umwelt sind, mit unseren Mitmenschen. Er (Hartmut Rosa) plädiert dafür, dass wir weniger auf den Bildschirm gucken, weniger uns Musik in die Ohren machen und einfach mehr darauf, nicht Achtsamkeit, sondern wirklich gucken: Wo sind Menschen? Was passiert um uns herum? Die Natur anschauen. Das ist jetzt so ein bisschen selbstinterpretiert, aber dass wir in Resonanz gehen können mit den Leuten, denen wir begegnen. Denn das ist das, was wirklich uns erfüllt. Und nicht, dass man alle Möglichkeiten offen hat und gefühlt die ganze Zeit mit der gesamten Welt verbunden ist. Gerade wenn wir auch dem nicht hinterherlaufen, mit der ganzen Welt verbunden zu sein, haben wir überhaupt erst mal so kleine Slots, Zeitfenster, die sich öffnen, in denen wir Gott begegnen können. Ich möchte dich total einladen, dass du dir kleine Zeitfenster schaffst, in denen du Gott begegnen kannst, in denen du die Wunder der Natur siehst, in denen du anderen Menschen begegnest, die Gott so gemacht hat, wie sie sein sollen, und genau dir in dem Moment begegnen sollen.

Das ist einfach meine Einladung an dich heute. Ich schicke dir wunderschöne sonnige Frühlingsgrüße. Bleib neugierig auf dein Leben!

Bleib neugierig auf dein Leben!

Deine Elske


Tags

familienleben, leben, spiritualität


Das könnte dir auch gefallen:

Folge 029: Lass die Maske fallen (und ich meine NICHT die FFP2 Maske) // Fastenzeit-Impuls

Folge 028: Das Auge im Sturm deines Mama-Alltags // Fastenzeit-Impuls

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Lass uns Kontakt aufnehmen