Februar 19

Folge 010: Was du von einem Puzzle über Dankbarkeit lernen kannst // Fastenzeit-Impuls [Podcast]

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Fastenzeit - Tag 3 von 40

Ich nehme meinen Auftrag an und teile mit dir die Impulse, die ich beim Zuhören von Gott bekomme.

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und

bleib' neugierig auf dein Leben!

Deine Elske



Transkript

Hallo und herzlich willkommen bei „Einfach Erfüllt Leben“ - dein Podcast für Minimalismus, der weitergeht als nur ein leeres Zuhause: Dein Podcast für ein erfülltes Familienleben. Mein Name ist Elske und ich bin berufstätige Mutter von zwei kleinen Kindern. Ich bin schon einen langen Weg gegangen und ich möchte mit dir hier unbedingt meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse teilen.
Meine Vision ist, dass Frauen in ihre volle Kraft und ihre volle Größe kommen und den Marschbefehl annehmen, den Gott ihnen gegeben hat für ihr Leben. Damit sie ein erfülltes Leben leben können, und zwar direkt aus der Quelle.


Hallo wunderbare Frau! Ich freue mich total, dass du heute wieder dabei bist, dass ich wieder in deinen Ohren sein kann.

Heute ist der Tag 3 von der Fastenzeit und ich habe ja ein Experiment gestartet, dass ich die Bilder, die ich bekomme, weitergebe an dich hier im Podcast. Ich habe diese Fastenzeit zum ersten Mal, dass ich wirklich jeden Tag innehalte und bete und schaue, was Gott mir so sagt. Nicht schaue, sondern zuhöre, still bin. Jeden Tag sind es nur ein paar Minuten einfach und ich bin selber total beeindruckt, was in diesen Minuten passiert. Und dass es wirklich nur ein bisschen Zeit braucht und kostet, um in Verbindung zu sein mit der Liebe, mit dem Universum, mit dem Schöpfer.

Heute habe ich ein Bild in meinem Kopf gesehen, und zwar übers Puzzeln. Ich liebe persönlich Puzzeln. Ich bin totaler Puzzle-Fan. Es ist jetzt nicht so, dass ich jeden Abend puzzle oder sowas, aber so ein 1000er Puzzle ist richtig Entspannung für mich. Und übers Puzzeln geht es auch heute. Vielleicht magst du auch Puzzeln total gerne und liebst Puzzeln ähnlich wie ich. Dann kennst du dieses Gefühl, dass du da sitzt und erst mal alles sortierst und versuchst, Farben rauszusuchen und den Rand vor allem. Ich mache immer erst den Rand, um die Rahmenbedingungen zu kennen. Und die Eckepfosten, die Ecken sozusagen einzuschlagen, und dann geht’s los mit großen Mustern, Stücke legen, die zusammengehören.

So langsam entstehen Sachen und du siehst Formen. Ich merke, wie ich dann immer total eingesaugt werde, und zwar in Details. Und irgendwann an einem Abend, also meistens komme ich schon relativ weit an einem Abend, irgendwann bin ich dann an so einem Punkt, wo ich nichts mehr finde, wo nichts mehr zueinander gehört, wo einfach jedes Puzzle Stück, was man in der Hand hat, gefühlt hatte man es schon 100-mal in der Hand und man kennt es und denkt, wo gehört das denn hin? Oder man hat irgendwie ein Muster, wo man denkt so: Ah! Da fehlt jetzt noch das und noch fehlt das und du suchst und suchst und suchst, und du kommst einfach nicht mehr weiter. Irgendwie wird man dann frustriert und irgendwie ist man ja auch müde. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo man einfach mal aufhören sollte, tief durchatmen, einen Schritt zurücktreten und das betrachten, was man schon geschafft hat, was da schon liegt, wie weit man schon gekommen ist.

Ich merke dann immer, wenn ich diesen Moment erreicht habe und es schaffe, mich davon zu lösen von diesem Aktionismus, dann sehe ich: Boah! Krass! Du hast ja schon den Rand geschafft und da liegt ja auch schon soundso viel von diesem Baum oder Regal oder Mensch. Und Wahnsinn! Dann bin ich meistens total erstaunt, wie viel das ist und wie wenig ich das wahrgenommen habe in meinem Bemühen, ein Stückchen zu finden und Sachen zusammenzusetzen und in meiner ganzen Geschäftigkeit beim Puzzeln. Weil ich so tief im Flow bin, weil es so Freude macht auch, dass ich gar nicht stoppe.

Mir ist dazu eingefallen: sogar Gott hat das gemacht. Also der hat die Welt geschaffen und sogar er hat innegehalten und ist einen Schritt zurückgetreten und hat sich sein Werk angeguckt. Hätte er nicht gebraucht, ich meine, es ist Gott, übermächtig, allwissend, braucht keinen Schritt zurück zu tun. Und sogar Gott tut das. Ich denke, dass Gott uns sagen möchte: Halte mal inne in deinem ganzen Alltag zwischen Kindern und zwischen Homeschooling und Lockdown, und der Haushalt muss noch am Laufen sein und du möchtest auch noch eine Partnerin für deinen Ehemann sein und nicht nur irgendwie Teammitglied, und auch noch irgendwie schöne Sachen mit deinen Kindern machen und alles Mögliche.

Es soll ein gesundes Essen geben und keine Ahnung, alles, alles wichtige und wertvolle Sachen. Und Gott sagt dir: Halte inne, ruhe dich aus, gehe einen Schritt zurück, komme zu dir und schau dir auch an, was du alles schon geschafft hast. Schau dir die Bilder an, die du schon gelegt hast in deinem Leben.

Schau dir dieses wunderschöne Mosaik an, wo Gott dir die Teilchen zur Verfügung stellt, die du langsam zusammensetzt. Sei dankbar dafür und sprich auch diese Dankbarkeit aus. Und wenn du dir Sorgen machst, wie es weitergehen kann, dann mache das erst recht. Weil in einem Herzen, wo Dankbarkeit ist, haben Sorgen und Angst einfach keinen Platz. Lege deine Sorgen bei Gott nieder und kümmere du dich darum, einfach in Ruhe das nächste Puzzlestückchen an seinen Platz zu legen und dann wieder ein Puzzlestückchen an seinen Platz zu legen, eins nach dem anderen. Schau dir an, was du geschafft hast, und sei stolz auf dich.

Ich weiß, dass du stolz auf dich sein kannst, weil du hast schon so viel geschafft und es steckt noch so viel in dir. So wie ich in der letzten Folge auch gesagt habe, in dir ist alles angelegt, was du brauchst, und du brauchst dir keine Sorgen zu machen.

Jetzt wünsche ich dir noch einen wunderschönen Tag und bleib neugierig auf dein Leben! Ciao!

Bleib neugierig auf dein Leben!

Deine Elske


Tags

dankbarkeit, spiritualität


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